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Ernährungsberatung:





Die Vorarbeiten, die die Diätberatung bei der Einführungsphase leistet, sind beträchtlich, sie profitiert aber schlussendlich am meisten: denn mit der Umstellung wird garantiert, dass alle Vorstellungen und Empfehlungen die sie eingebracht haben, auch lückenlos 'im Feld' umgesetzt werden und zwar mit allen Kontrollmöglichkeiten.
Gleichzeitig wird die Diätabteilung - so wie die Küchenproduktion - sehr stark von unproduktiven Routineaufgaben entlastet.




Kostformorientierte, mehrwöchige Diät-Speiseplanung mit Inhaltsstoffberechnung ist die beste Voraussetzung für eine diätetisch sichere Verpflegung der Patienten. Über die individuellen Grundeinstellungen der Patienten kann die gesamte Verpflegung des Hauses automatisch sichergestellt werden.



Das Ernährungsscreening - wie schon bisher gehandhabt -  ermittelt den metabolischen, ernährungsphysiologischen oder funktionalen Ernährungszustand der Patienten (IST-Werte). Im daran anschließenden Assessment wird ein patienten-individueller Therapieplan erstellt. Er enthält quantitative Nährstoff-SOLL-Werte sowie qualitatitve Diätmerkmale (Taxierungen) die im Diätmodul S7.0 abgebildet werden. Diese und weitere Merkmale wie PAL-Einstellungen, Kostformen, Portionsgrößen bilden die Grundlage für automatisch ablaufende Prozesse und Kontrollmechanismen.



Zur Umsetzung des patienten-individuellen Therapieplans kommen komfortable stationäre oder mobile Menü-Bestellsysteme zum Einsatz. Sie ermöglichen der Ernährungsberatung eine geradezu beliebige Menüzusammenstellung für die Diätpatienten. Das Diätmodul prüft schon während der Erfassung der Menüs/Speisen/Lebensmittel auf Zulässigkeit bezüglich der im Assessment hinterlegten Vorgaben.
Zusätzlich zu den kostformorientierten Diät-Speiseplänen erweitern spezielle Diätmenüs, A-la-carte Speisepläne sowie Komponentenpools das Speisenangebot.



Die Küchen-Produktionsplanung erfolgt entsprechend den Vorgaben der Diätologie. Das 'Lernende Diätmodul' ermöglicht eine automatische Diätkonfliktlösung während der Produktionsplanung und entlastet dadurch die DiätassistentInnen von unproduktiven Routinetätigkeiten. Die einmalige 'symbolcard' ist ein hervorragendes Instrument zur fehlerfreien Portionierung von Diätmenüs am Verteilband und zur streßfreien Kontrolle der Menüzusammenstellung.



Die geplante Nährstoffzufuhr gemäß Therapieplan kann vom Diätmodul durch Erfassung des tatsächlichen Verzehrs des Patienten überprüft werden. Zu Dokumentationszwecken kann ein Foto von den Speiseresten erstellt und in der Datenbank gespeichert werden. Dazu stehen sowohl stationäre als auch mobile Erfassungsmedien zur Verfügung. Bei Abweichungen über eine einstellbare Bandbreite hinaus wird vom System ein Bericht ausgegeben und dokumentiert



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